KONZERT



























Liebes T Räume
Ein Konzertabend
Eine musikalisch-szenische Forschungs-Reise
durch viele
Räume der Liebe
Mit Text, Tanz und Gesang
von und mit
Margrit Sartorius und Siemen Rühaak
„Woher sind wir geboren?
Aus Lieb.
Wie wären wir verloren?
Ohn Lieb.
Was hilft uns überwinden?
Die Lieb.
Kann man auch Liebe finden?
Durch Lieb.
Was lässt nicht lange weinen?
Die Lieb.
Was soll uns stets vereinen?
Die Lieb.“
(Goethe)
So beginnt die sinnliche Reise, bei der Margrit Sartorius
und Siemen Rühaak es sich zur Aufgabe gemacht haben,
anhand von eigenen und einigen aus der Welt-Literatur „geliehenen“ Texten,
das Land der Liebe von verschiedenen Seiten zu beleuchten.
Liebes-Räume werden er-tanzt, er-sungen,
( wobei ihnen, wie bei Rühaaks Hesse-Konzert,
der wunderbare Musiker Robert Stöckle zur Seite steht.
Percussion Maximilan Thomae).
Liebes-Träume werden mit dem Publikum geteilt, szenisch, unterhaltsam,
Freude, Schmerz, Lachen, Weinen…
Nichts wird ausgeklammert: die Sinnlichkeit,
die Trennung, erste Begegnung,
( Frau und Mann treffen sich beim Wegwerfen ihres Mülls),
das unbedingte JA
das Paarungsverhalten der Schnecken, die Lust am Frau-Sein,
die Liebe als Obsession
( durch einen der schönsten Liebes-Monologe der Welt-Literatur aus „Gier“
von Sarah Kane, oder durch ein Chanson von Friedrich Holländer: „die Kleptomanin“),
Nähe- und Ferne-Angst und –Wunsch werden
spielerisch-ernsthaft, heiter-ironisch,
sehnsuchts-voll und tief untersucht.
Viele Facetten der Liebe werden von den beiden Künstlern
mit großer Vielseitigkeit und Lust an der Liebe,
tanzend, singend und spielend im und vor dem Publikum ausgebreitet,
so dass am Ende des Konzerts Zuhörer und Darsteller
vielleicht dem, was die Liebe ist oder sein könnte,
ein Stückchen näher gekommen sind,
schwingend mit dem Lied “Frühling“ im Herzen:
„...wie aus jeder neuen Blüte, wie aus Traum, die Frucht entsteht,
damit Lachen, Leben, Lieben lustvoll immer weiter geht…“