Liebes T Räume
Presse zum Konzert Liebes T Räume :
Konzert vom 3.7.2010 Stein am Rhein in der Schweiz
STEIN AM RHEIN. Auf dem Dietiker Stuhlfabrik-Areal waren die bekannten TV-Stars Siemen Rühaak und Margrit Sartorius im Liebesrausch auf literarische, musikalische und theatralische Art zu erleben. Liebes T Räume heisst das Programm, das nicht nur zum Lachen und zum Nachdenken anregt, sondern unerwartet auch Tränen zaubert.
VON JURGA RUESCH
Die musikalisch-szenische Forschungs-Reise durch Räume
der Liebe mit Tanz, Gesang und Text von und mit Margrit Sartorius
und Siemen Rühaak begann mit einem Rosenblütenmeer auf dem Boden, auf Stühlen und der Bühne.
“Auf Rosen sollst du gebettet sein”, sagte eine Zuschauerin und traf ins Schwarze.
Ein imaginärer Vorhang geht auf.
Irgendwo aus der Ferne erklingt die Frage:
“Woher sind wie geboren?”,
“Aus Lieb”, antwortet eine Frauenstimme.
Die Schauspieler Siemen Rühaak und Margrit Sartorius
sind unter anderem aus TV-Serien wie
Hanna folge Deinem Herzen, Dr. Stefan Frank, Dr. Martin, Soko Leipzig und Tatort bekannt.
Unaufhaltsam, Hand in Hand haben sie das Liebes-Meer bezwungen, in dem sie auf den Grund tauchten.
Draussen, an der Oberflöche, tobte der Sturm, Schiffe sanken, Menschen schrien um Hilfe, Mond und Sonne tanzten
ihren Hochzeitswalzer und Siemen Rühaak und Margrit Sartorius tanzten die Offenbarung der Liebe.
“Durch Liebe kann man Liebe finden. Was soll uns stets vereinen? “ die Lieb”. Von wissenschaftlichen Berichten, dass das Herz ein Muskel mit vier Kammern sei, bis hin zu Paarungsritualen
aus dem Tierreich, wie beispielsweise jene von Pinguinen, Schnecken und Blaufusstölpel.
Der Solotanz von Margrit Sartorius nach “Nothing else matters” raubte einem den Atem. Ihre sanften Bewegungen verschmolzen mit den Klängen und wurden zu Einheit.
Denn alles öffnet Liebesträume, auf der Gratwanderung zwischen alltäglichen Trivialitäten und der Macht der Liebe.
“Als ich begann, mich selbst zu lieben”,
das Charlie-Chaplin-Gedicht, das er an seinem 70. Geburtstag
am 16. April 1959 vortrug, erzeugte Gänsehaut.
Schauspielerische und musikalische Synergie entwickelte eine ungeheuere Kulmination. Sinnlichkeit pur auf dem Altar der Liebe. Am Ende wurden die drei wichtigsten Worte in mehreren Sprachen vorgetragen.
Doch die Zuschauer wollten die beiden Künstler nicht gehen lassen. Viele Zugaben und Standing Ovations waren der Dank
für diese atemberaubende Karussellfahrt
durch die Träume und Räume der Liebe.
“OriginalPresseartikel”:http://www.bockonline.ch/0000009dad0a144e8/0000009dad085be48/0000009dad08e4396/index.html
Welt-Uraufführung Kultursommer Gengenbach am 26.6.2009
…sie tänzelt. Er streichelt über die Gitarrensaiten. Ihre klare Stimme
und sein kraftvoller Gesang umarmen sich. Unüberhörbare Leidenschaft…�
�…eine Melodie, so luftig leicht, dass sie selbst die Rosenblätter,
die den Holzboden schmücken, zum Mitwippen ermuntert.
Sie schenkt Lebensfreude, beflügelt vom genialischen Musiker Robert Stöckle an Klavier und Gitarre, sowie von Maximilian Thomae, dem Mann
am Schlagzeug und für die Technik. Sofort springt der Funke über:
großer Beifall des mitschwelgenden Publikums…�
�…der Alltag ist schnell vergessen, als Margrit Sartorius beginnt zu tanzen…
ihre langen Haare fliegen durch die Luft,
ihre gefühlsgesteuerten Bewegungen bilden Ekstase ab…
bis sie erschöpft und glücklich zur Ruhe kommt…�
�…diese Liebes T Räume entzücken nicht nur den Beobachter,
der Betrachter und Zuhörer träumt längst mit…
�…Romantik. Melancholie. Lust. Erotik. Trauer. Obsession: LIEBE !
Zweimal 45 Min. dauert das Programm, und ist doch so kurz(weilig),
dass jeder im ausverkauften Saal noch lange
mit den beiden renommierten Schauspielern auf dieser Reise
durch die verschiedensten Liebes t Räume mitreisen möchte…�
�…wieder streicheln sich ihre Blicke. Sie umarmen sich, sie küssen sich.
Der Schlussbeifall brandet auf und will nicht enden…� (Marc Faltin 2009)